Im Büroalltag kommt es häufig vor, dass wir größere Dateien auf ein anderes Gerät übertragen müssen. Wenn man diese Dateien über die E-Mail versendet, wird das zulässige Dateigrößenlimit überschritten. Daher müssen wir im lokalen Netzwerk einen gemeinsamen Ordner einrichten, damit jeder die Daten über das Speichergerät kopieren kann. Heute werden wir die Dateiübertragungsgeschwindigkeit der drei 10-Gigabit-Glasfasernetzwerkkarten im lokalen Netzwerk weiter testen. Nachfolgend finden Sie den tatsächlichen Testvergleich.
Drei Netzwerkkartenmodelle zum Testen,
LRES1004PF-2SFP+ (basierend auf einem Qlogic-Chip), LREC9802BF-2SFP+ (basierend auf einem Intel 82599-Chip), LREC9812BF-2SFP+ (basierend auf einem Intel X710-Chip).
Verbindung 1, von Server A zu Server A

Verbindung 2, Server A – Switch -- Server A

Hilfsserver,
1. 10-Gigabit-Switch
2. 2 * Server A1,
CPU, zwei Intel Xeon E5-2680 v4
MB, Supermicro X10DRL-i
DDR, 3 × DDR4 8 GB 2133 MHz
SSD, NVMe 120 GB
Betriebssystem: Windows Server 2019 R2
3. 2 * Server B2,
CPU, Intel E3-1230 v5
MB, Intel S1200SP
DDR, DDR4 2133 MHz, 8 GB
SSD: NVMe 120 GB
Betriebssystem: Windows Server 2019 R2
Mit LRES1004PF-2SFP+ (auf Basis eines Qlogic-Chips)
Verbindung 1, Server A --- Server A (2 × Server A mit LRES1004PF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 2, Server A – Switch – Server A (2 × Server A mit LRES1004PF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 3, Server B – Server B (2 × Server B mit LRES1004PF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 4, Server B – Switch – Server B (2 × Server B mit LRES1004PF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Test 2
Mit LREC9802BF-2SFP+ (basierend auf Intel 82599)
Verbindung 1, Server A – Server A (2 × Server A mit LREC9802BF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 2, Server A – Switch – Server A (2 × Server A mit LREC9802BF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 3, Server B – Server B (2 × Server B mit LREC9802BF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 4, Server B – Switch – Server B (2 × Server B mit LREC9802BF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Test 3
Mit LREC9812BF-2SFP+ (auf Basis des Intel X710)
Verbindung 1, Server A – Server A (2 × Server A mit LREC9812BF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 2, Server A – Switch – Server A (2 × Server A mit LREC9812BF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 3, Server B – Server B (2 × Server B mit LREC9812BF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Verbindung 4, Server B – Switch – Server B (2 × Server B mit LREC9812BF-2SFP+)
Test: Erstellen Sie eine Kopie der 18-GB-Dateien
Das Ergebnis:
Die Ergebnisse,
1. Die theoretische Übertragungsrate einer 10-Gigabit-Netzwerkkarte beträgt 1250 Mbit/s. Die Dateiübertragungsrate der vier getesteten 10-Gigabit-Glasfasernetzwerkkarten liegt bei fast 1 Gbit/s; sie bieten eine stabile Leistung und schneiden im Vergleich zu ähnlichen Produkten hervorragend ab.
2. Unter denselben Testbedingungen lassen sich bei der LAN-Dateiübertragung die Übertragungsraten der einzelnen Hauptnetzwerkkarten wie folgt vergleichen: LRES1004PF-2SFP+/LRES1005PF-4SFP+ (basierend auf dem QLogic-Chip) > LREC9802BF-2SFP+ (basierend auf dem Intel 82599-Chip) ≥ LREC9812BF-2SFP+ (basierend auf dem Intel X710-Chip). Das Master-Steuerungsschema von QLogic setzt sich aufgrund der leistungsstarken RDMA-Funktion durch. Weitere Einzelheiten finden Sie im Artikel „Technische Analyse des Einsatzes von RDMA-Netzwerkkarten in der realen Umgebung“.
3. Bei gleicher Festplatte und gleicher Netzwerkkarte ist die Leistung von Server A deutlich besser als die von Server B.
4. Die Geschwindigkeit beim Kopieren von Dateien hängt nicht nur von der Netzwerkkarte ab, sondern auch von der Hardwarekonfiguration der Plattform (z. B. CPU, Arbeitsspeicher), der Lese- und Schreibgeschwindigkeit der Festplatte, den Knoten der Netzwerkumgebung (z. B. Switches) und dem Dateiformat. Tritt während des Kopiervorgangs an einem beliebigen Knotenpunkt in der Netzwerkumgebung ein Engpass auf, wird die Kopiergeschwindigkeit auf die Geschwindigkeit des Knotenpunkts mit dem größten Engpass begrenzt.
Weitere Produktinformationen und Fragen finden Sie auf der LR-Link-Website unter www.lr-link.com. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir werden Ihre Fragen gerne beantworten.