Am 5. September veröffentlichten das Nationale Zentrum für Computerviren-Notfallbehandlung und das Unternehmen 360 einen Untersuchungsbericht über die Netzwerkangriffe der National Security Agency (NSA) auf die Nordwest-Polytechnische Universität. Mehr als 40 verschiedene Arten von speziellen Netzwerkangriffswaffen greifen weiterhin die Northwestern Polytechnical University an, um wichtige technische Daten wie die Konfiguration der wichtigsten Netzwerkgeräte der Hochschule, Netzwerkverwaltungsdaten sowie Betriebs- und Wartungsdaten zu stehlen.
Mit der rasanten Entwicklung der globalen Informatisierung wächst die weltweite Vernetzung zusehends, und eine Vielzahl der geschaffenen Systeme ist mittlerweile zu einer zentralen Infrastruktur für Staat und Regierung geworden. Viele Unternehmen, Organisationen, Regierungsstellen und Institutionen bauen eigene Netzwerke auf und entwickeln diese weiter, um den Austausch sowie die Nutzung von Netzwerkinformationen und -ressourcen zu erleichtern. Das Netzwerk ist zu einer starken Triebkraft für die globale wirtschaftliche und soziale Entwicklung geworden, und seine Bedeutung nimmt stetig zu. Daher beschränkt sich die Bedeutung der Informationssicherheit nicht nur auf das Land, sondern die Sicherheit von Informationen, etwa bei Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen, ist gleichermaßen wichtig.
Was sind die Faktoren für unsichere Netzwerkinformationen?
Zwei wesentliche Faktoren, die die Netzwerksicherheit beeinflussen: Natur und Mensch. Natürliche Ursachen sind Informationslecks, die durch Daten- und Speichermedien, Rechner, Übertragungsgeräte und andere Ausrüstung verursacht werden, wenn diese extremen Wetterbedingungen oder anderen unüberwindbaren Naturgewalten ausgesetzt sind. Allerdings sind Informationslecks aufgrund natürlicher Ursachen seltener; vielmehr sind sie meist auf menschliches Versagen zurückzuführen. Die Ursachen, die auf Menschen zurückzuführen sind, lassen sich unterteilen in: Fehler und Schwachstellen im Design von Netzwerkprogrammen, Hintertüren und Hacker, Viren oder Netzwerkarchitekturen sowie Sicherheitsmängel in der Hardware-Designtechnologie selbst. Zu den Programmierfehlern und Schwachstellen zählen Mängel im TCP/IP-Protokoll, Schwachstellen in der Sicherheitsstrategie und Schwachstellen im Betriebssystem. Ebenso wie die Netzwerkarchitektur können auch technische Mängel in der Hardware-Leistung, die durch die Entwicklung von Hardwaregeräten verursacht werden, die den Anforderungen des Netzwerks nicht gewachsen sind, dazu führen, dass Hacker und Viren das Internet durchbrechen und so den Verlust von Netzwerkinformationen oder einen Netzwerkausfall verursachen. Daher darf die Wachsamkeit in Bezug auf die Netzwerksicherheit keinen Moment nachlassen.
Als Anbieter professioneller Netzwerkkartenlösungen verfügt LR-LINK über 15 Jahre Branchenerfahrung im Bereich der Netzwerkkartensegmentierung. Da das Unternehmen weiß, dass die Hardwareausstattung für die Netzwerkkonfiguration und -nutzung von großer Bedeutung ist, hat es mehr als hundert branchenspezifische Produkte auf den Markt gebracht. Darunter sind insbesondere die Intersection-Netzwerkkarten (LREM3500PF-4SFP) und die 10G-Dual-Optik-BYPASS-Netzwerkkarte (Produktmodell: LRES1022pf-BP-SR) bei Kunden im In- und Ausland im Bereich der Informationssicherheit sehr beliebt.

Die Hardwareausstattung im Bereich der Netzwerksicherheit unterscheidet sich geringfügig von anderen Anwendungsbereichen. Hier liegt der Schwerpunkt stärker auf den individuellen Anpassungsanforderungen an die Hardware und den spezifischen Produktspezifikationen. Die LR-LINK-Scattering-Netzwerkkarte nutzt die standardisierte Produktgröße von 167,4 mm × 72 mm, von 1 G bis 40 G, von zwei bis acht Ports, von Kupferkabeln bis zu Glasfaser – mit umfassenden Produktspezifikationen, hoher Leistung und stabilem Betrieb. Beide sind für den unterbrechungsfreien Betrieb bei jedem Wetter ausgelegt. Beim Schutz Ihrer Netzwerksicherheit gibt es keine Ausfallzeiten.
Als Schnittstelle für die Datenübertragung sollte die Netzwerkkarte wie ein starker „Wächter“ fungieren. Sie verfügt über eine offene Schnittstellenarchitektur und integrierte Selbstkonfigurationsfunktionen, um den Aufwand für die Einbindung in das Netzwerk zu minimieren und die Systemintegration zu unterstützen. Dies gewährleistet die Sicherheit und Stabilität der Übertragung.
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